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Eine Reise in die Wüste Gobi 2018

Reisen Sie zusammen mit Nasanbayar Bodigerel zwei Wochen in die Mongolei in die unvergessliche Wüste Gobi. Geniessen Sie die Unberührtheit der unendlich weiten Steppe. Bei dieser Abenteuerreise erleben sie verschiedene Naturlandschaften wie Wüste, Graslandschaft und Berge. Die persönliche und deutschsprachige Führung wird durch Nasanbayar Bodigerel geleitet. Sie besuchen eine Nomadenfamilie und erhalten ein Einblick in ihr Leben. Ein Probereiten mit Kamelen und Pferden darf natürlich nicht fehlen. Fliegen Sie direkt ab Frankfurt nach Ulaanbaatar.

Beginn der Reise: 14. Juli 2018. Das Datum kann sich noch ein wenig verschieben.

Kostenaufstellung

Begleitung, Sprit, Fahrzeuge und Fahrer, Übernachtungen in den Jurtenhotels auf dem Land und Hotel mit Halbpension in Ulaanbaatar, 2 Übernachtungen im Zelt, Zelte werden dort besorgt, Dolmetscher, Koch, sowie Verpflegung inkl.

Kosten, ohne Flug, ca: 1790 Franken

Direktlug ab Frankfurt retour mit der Miat kostet ca. 750 Euro

Geringfügige Planänderungen beim Reiseverlauf vorbehalten.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen
Nasanbayar Bodigerel

Kurze Info über mich - warum ich die Reise begleite

Seit 17 Jahren wohne ich in Deutschland. Ich bin in der Mongolei geboren und als Nomadenjunge aufgewachsen in einer grossen Familie. Mit dieser Reise möchte ich euch die mongolische Landschaft, die Kultur, die Menschen, das Land und das Nomadenleben näherbringen.

Reiseplan

Abflug von Frankfurt am Main, Deutschland, nach Ulaanbaatar in die Mongolei.

Ankunft in Ulaanbaatar, Fahrt zum Hotel. Nach einer kurzen Erholungspause machen wir eine Stadtrundfahrt, Spaziergang, Besuch des Museums der Geschichte der Mongolei.

Ulaanbaatar
Ulaanbaatar

Heute machen wir eine weitere Stadterkundung, Besuch des Gandan-Klosters und des Choyjin Lama Tempels, der heute ein Museum ist.

Am Abend ins Konzert mit mongolischer Volksmusik.

Felsformationen wie auf dem Mond, wunderschön und einmalig, wandern durch die Formationen.

Zwei Übernachtungen im Jurtenhotel.

Felsformationen

Singende Dünen (Ca.370 km) Wüste-Gobi

Etwa 170 km lange und 4-15 km breite Sanddünenkette westlich von der Stadt Dalanzadgad. Die Dünen können eine Höhe von bis zu 30-50m erreichen und der Sand ist durch den Wind wie eine Welle ständig in Bewegung. Diese Bewegung hört man, als ob der Sand singen würde, deswegen sagt man ‚singende Dünen’.

Wir besuchen die Sand-Dünen, steigen auf die Sandberge und unternehmen eine Wüstenwanderung.

Während unserer Reise können wir die atemberaubende Landschaft geniessen und ausruhen.

Zwei Übernachtungen in den Gastjurten bei den Nomaden.

singende Dünen

Weiterfahrt in das Mekka der Paläontologen zu den Sedimentfeldern bei Bayan-Zag und zu den Flaming Cliffs, Ulan-Ereg (Rotes Ufer). Deswegen so genannt, weil die untergehende Abendsonne die sandigen Klippen gelegentlich in flammendes Rot verwandelt.

Hier entdeckte Andrews, dessen Aufgabe es gewesen war, nach den Spuren der ersten Menschen zu suchen, die Überreste von nahezu 100 Sauriereiern und stieß auf die spektakulären Gelege. Heute ist die Fundstelle weitgehend erschöpft.

Bayan-Zag ist auch wegen seiner umfangreichen Saxaulbäume bekannt. Nur an wenigen anderen Stellen der Gobi entwickelte sich ein ganzer Wald dieser kleinen, wie Bonsai wirkenden Wüstenpflanzen. Diese harten, gedrehten Saxaulbaumstämme begünstigen die Widerstandsfähigigkeit und können mehrere hundert Jahre alt werden.

Eine Übernachtung im Jurtenhotel.

Bayanzag

Ongiin-Kloster (Klosterruine 230km)

Das 1760 gegründete Kloster umfasste bis zu elf Tempeln, vier lamaistische Tempel und wurde von bis zu ca. 300 Lamas bewohnt. Es wurde 1937 zur kommunistischen Zeit weitgehend zerstört. Diese grosse Klosteranlage ist heute als Ruine zu besichtigen. Sie liegt direkt an unserm Weg nach Norden. Auf dem Weg nach Karakorum besuchen wir eine Nomadenfamilie.

Eine Übernachtung in einem Jurten Camp.

Ovoo, dort bittet man die Götter um Hilfe, ein Religionssymbol

Die alte Mongolische Hauptstadt wurde auf Erlass Tschingis-Khans 1220 gegründet, 1235 ließ sich sein Sohn Ögödei-Khan einen Palast errichten.

1371 wurde sie von einem großen chinesischen Heer ausgelöscht. Heute ist Karakorum trotzdem als eine schöne Sehenswürdigkeit geblieben durch seine Geschichte und das Kloster Erdene-Zuu.

Eine Übernachtung im Jurtenhotel.

Karakorum

Abreise zum Moorsee Tsaidam mit Erholungsmöglichkeiten. Es ist möglich, ein Moorbad zu nehmen und um den See zu spazieren und Nomadenfamilien zu besuchen.

Dieser See ist bekannt im Land gegen Allergien und Gelenk - und Gliederschmerzen. Der See ist klein und still.

Zwei Übernachtungen im Zelt.

Der Hustai Nationalpark beherbergt eine atemberaubende Vielfalt an Tierarten. Mit etwas Glück laufen den Besuchern sibirische Wapitis über den Weg. Sie teilen sich den Lebensraum mit Mongoleigazellen und sibirischen Steinböcken. Besonders beeindruckend in dieser weitläufigen Landschaft sind die Argalis, auch Riesenwildschafe genannt.

Die Przewalski Wildpferde sind hier ebenfalls zu Hause.

Wildpferde

Ruhetag und Stadtwanderung, bummeln und einkaufen.

Fahrt zum Flughafen

Rückflug in die Heimat, Übernachtung im eigenen Bett!

Meine Empfehlungen für diese Reise

Schlafsack (manche Betten sind in den Jurtenhotels nicht so entsprechend weich), Sonnenhut, Sonnenbrille, Sonnencreme, Aquaschuhe, Badehose, eine warme Jacke, feste Schuhe, Sandale, kurze und lange Hosen, Mückenspray und nach eigenem Bedarf.
Für unterwegs im Auto oder in der Jurte bringen Sie ihre Liebliengsteesorten, kleine trockene Gebäcke, z.B. Knäckebrot, sowie getrocknetes Obst und Lutschbonbons mit.
Krankenversicherung im Ausland notwendig.

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Vordergasse 31/33
8200 Schaffhausen

Ansprechperson
Christine Müller-Plüss
Ärztin und Psychotherapeutin